Persönlicher Umwelt-Check

Welche Schadstoffe und Umweltfaktoren können sich in Deinem persönlichen Lebensumfeld verbergen? Dieser kurze Check hilft Dir dabei, erste mögliche Expositionsquellen und Wissenslücken zu erkennen. Dauer: ca. 5 Minuten.

  • Etwa 5 Minuten
  • 18 Fragen
  • Kein medizinischer Test

Dieser Check ist kein medizinischer Test. Er weist keine gesundheitlich relevante Schadstoffbelastung nach, sondern zeigt prüfenswerte Hinweise und Informationslücken.

Schritt 1 von 19 Schritt 1 von 19 Was beschreibt Deine Motivation für diesen Umwelt-Check am besten?
Ernährung & Getränke Schritt 2 von 19 Wenn Du an die 10 Lebensmittel denkst, die Du am häufigsten isst: Bei wie vielen weißt Du wirklich, woher sie stammen und unter welchen Bedingungen sie erzeugt oder verarbeitet wurden?

Beispiele: Herkunft bzw. Anbau- oder Fanggebiet, Erzeugungsweise, Verarbeitung und Lagerung. Entscheidend ist nicht, ob Du jedes Detail kennst, sondern ob Du bei Deinen regelmäßig gegessenen Lebensmitteln eine realistische Vorstellung davon hast.

Ernährung & Getränke Schritt 3 von 19 Wie häufig isst Du folgende Lebensmittelgruppen?

Bestimmte Kontaminanten können je nach Lebensmittelart, Herkunft, Lagerung und Verarbeitung häufiger relevant sein. Das bedeutet nicht, dass diese Lebensmittel pauschal „schadstoffreich“ oder gesundheitsschädlich sind.

  • Häufig 3-mal pro Woche oder öfter
  • Manchmal 1–2-mal pro Woche
  • Selten seltener als 1-mal pro Woche
LebensmittelgruppeHäufig3-mal pro Woche oder öfterManchmal1–2-mal pro WocheSeltenseltener als 1-mal pro WocheNie
Fisch und Meeresfrüchtez. B. Methylquecksilber, je nach Art auch weitere Umweltkontaminanten
Reis und Reisproduktez. B. anorganisches Arsen
Getreide und Getreideproduktez. B. Mykotoxine
Erdnüsse, andere Nüsse und Trockenfrüchtez. B. Aflatoxine bzw. andere Mykotoxine
Küche & Lebensmittelkontakt Schritt 4 von 19 Kennst Du die Materialien und Beschichtungen der Gegenstände, die bei Dir regelmäßig direkt mit Lebensmitteln in Kontakt kommen?

Beispiele: Pfannen und Töpfe, Backformen, Küchenhelfer, Schneidebretter, Vorratsbehälter, Trinkflaschen, Folien und Verpackungen.

Küche & Lebensmittelkontakt Schritt 5 von 19 Wie häufig erwärmst oder lagerst Du warme, heiße, fettige oder saure Lebensmittel in Kunststoffbehältern, beschichteten Gefäßen oder Materialien, deren genaue Zusammensetzung Du nicht kennst?
Ernährung & Getränke Schritt 6 von 19 Welche Aussagen beschreiben Dein Trinkwasser und Deine täglichen Getränke am besten?

Ergänzend können Wasserfilter sowie bekannte Materialien von Hausleitungen, Armaturen und Behältern angegeben werden.

Körpernahe Produkte & Anwendungen Schritt 7 von 19 Nimmst Du regelmäßig Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel oder andere Produkte ein? Falls ja: Weißt Du neben Name und grobem Zweck auch, welche Wirkstoffe und Hilfsstoffe enthalten sind und welche relevanten Wirkungen, Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen zu beachten sind?

Viele Menschen kennen den Namen eines Präparats und ungefähr seinen Zweck, aber nicht die enthaltenen Wirkstoffe, Hilfsstoffe oder relevante Neben- und Wechselwirkungen. Betrachtet wird hier ausschließlich Deine Informationslage – nicht, ob Du Medikamente einnimmst. Medikamente sollen aufgrund dieses Checks nicht eigenständig verändert oder abgesetzt werden.

Wohnen & Innenraum Schritt 8 von 19 Gab oder gibt es in Deinem Zuhause Hinweise auf Feuchtigkeit oder Schimmel?

Beispiele: Wasserschäden, sichtbare Stellen mit Schimmel, wiederkehrender muffiger Geruch oder dauerhaft feuchte Bereiche.

Körpernahe Produkte & Anwendungen Schritt 9 von 19 Wie häufig verwendest Du Produkte mit Duftstoffen in Deinem Alltag?

Beispiele: Deo, Shampoo, Duschgel/Duschlotion, Körperlotion, Parfum, Wasch- und Reinigungsmittel, Weichspüler, Raumdüfte, Duftkerzen und Duftsprays.

Wohnen & Innenraum Schritt 10 von 19 Wie gut kennst Du Materialien, Beschichtungen, Oberflächenbehandlungen, Alter und Vorgeschichte wesentlicher Bestandteile Deines Zuhauses?

Beispiele: alte und neue Bodenbeläge, Möbel, Wandbeschichtungen, Holzverkleidungen, Lacke, Klebstoffe, Teppiche, größere Wohntextilien und frühere Renovierungen. Altmaterialien werden ausdrücklich mit erfasst.

Wohnen & Innenraum Schritt 11 von 19 Welche Aussagen treffen auf Dein Wohn- oder Arbeitsumfeld zu?

Ein wahrnehmbarer Geruch bedeutet nicht automatisch, dass ein Material gesundheitsschädlich ist. Er kann jedoch ein Hinweis auf freigesetzte flüchtige Stoffe sein und deshalb für eine Expositionsbetrachtung interessant sein.

Körpernahe Produkte & Anwendungen Schritt 12 von 19 Hast Du Zahnfüllungen, Kronen, Brücken, Implantate oder andere Dentalmaterialien – und kennst Du deren Materialzusammensetzung?

Betrachtet wird nur, ob Du die Materialzusammensetzung Deiner Dentalmaterialien kennst.

Körpernahe Produkte & Anwendungen Schritt 13 von 19 Verwendest Du aktuell oder hast Du früher regelmäßig körpernahe Produkte oder Medizinprodukte verwendet?

Die Produktauswahl allein ergibt keinen Prüfhinweis. Betrachtet wird, wie gut Du die Materialien bzw. Inhaltsstoffe kennst.

Beruf, Hobby & Lebensstil Schritt 14 von 19 Kommst Du beruflich oder bei Deinen Hobbys regelmäßig mit Stoffen oder Materialien in Kontakt, deren Zusammensetzung oder mögliche Expositionswege Du nicht genau kennst?

Beispiele: Farben, Lacke, Klebstoffe, Lösemittel, Harze, Stäube, Reinigungs-/Desinfektionsmittel, Metalle und andere Arbeitsstoffe.

Beruf, Hobby & Lebensstil Schritt 15 von 19 Welche dieser Situationen gehören regelmäßig zu Deinem Alltag?

Die Angaben werden nicht einfach addiert; die Situationen werden unterschiedlich gewichtet.

Schritt 16 von 19 Schritt 16 von 19 Wenn sich bei Deinem Check Bereiche zeigen, für die eine genaue Betrachtung sinnvoll wäre: Wie möchtest Du damit umgehen?
Zusatzmodul Schritt 17 von 19 Welche dieser Faktoren gehören regelmäßig zu Deinem Wohn- oder Arbeitsalltag?

Physikalische Umweltfaktoren sind keine chemischen Schadstoffe. Sie werden deshalb separat erfasst und fließen nicht in die Bewertung der chemischen Expositionsbereiche ein.

Zusatzmodul Schritt 18 von 19 Möchtest Du physikalische Umweltfaktoren bei einer genaueren Betrachtung Deines Lebensumfeldes mitberücksichtigen?
Letzter Schritt Schritt 19 von 19 Fast geschafft

Damit wir Dir Dein Ergebnis zusenden können.

Dieser Check ist kein medizinischer Test. Er weist keine gesundheitlich relevante Schadstoffbelastung nach, sondern zeigt prüfenswerte Hinweise und Informationslücken.