Dipl.-Ing. Sarah Susan Reynvaan
Ingenieurbüro für Chemie I Spezialisierung – Personalisierte Umweltanalysen
Deine Umwelt beeinflusst deinen Körper — jeden Tag.
Eine strukturierte und wissenschaftlich fundierte Analyse möglicher Umwelt- und Schadstoffbelastungen – für Frauen, die präventiv vorsorgen oder chronische Beschwerden endlich im Zusammenhang verstehen möchten.
Vielleicht kennst du das?
Du hast bereits vieles verändert – Ernährung, Lebensstil, Produkte.
Und trotzdem bleiben Beschwerden bestehen oder kehren zurück.
- Deine Blutwerte sind unauffällig.
- Die Erklärungen bleiben vage.
- Das Gefühl von Ohnmacht wächst.
- Du willst endlich verstehen, was wirklich zusammenhängt.
- Was dir fehlt, ist ein strukturiertes Gesamtbild.
Die Personalisierte
Umweltanalyse
Die Personalisierte Umweltanalyse schafft Klarheit über Umwelt- und Schadstoffeinflüsse in deinem Alltag – strukturiert, wissenschaftlich fundiert und praxisnah begleitet.
Du kannst endlich erkennen, welche Umweltfaktoren wirklich für dich relevant sind.
Du lernst welche Schadstoffe möglicherweise einen Zusammenhang zu deinen Symptomen haben.
Die Personalisierte Analyse ist keine medizinische Diagnostik, sondern eine Analyse der Umwelteinflüsse. Ganz deutlich: Sie ist kein medizinische Diagnostik, ergänzt diese jedoch sinnvoll.
Ziel ist ein bewusst gestaltetes, entlastendes Umweltmilieu.
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Du hast bereits vieles verändert: Ernährung, Lebensstil, Produkte, vielleicht auch Gegenstände in deinem Zuhause.
Und trotzdem bleibt das Gefühl, dass ein roter Faden fehlt.
Du fragst dich vielleicht: Wo sollst du anfangen? Was ist wirklich relevant? Welche Faktoren können deinen Körper beeinflussen – und welche eher nicht?
Denn viele Umwelt- und Schadstoffeinflüsse sind im Alltag nicht sichtbar. Sie können über Luft, Staub, Möbel, Kosmetika, Reinigungsmittel, Verpackungen, Trinkwasser oder Materialien in deinem direkten Umfeld eine Rolle spielen.
Dazu zählen zum Beispiel Pestizide, Weichmacher, Schwermetalle, VOCs und andere Umweltstoffe. Die Wissenschaft zeigt: Einige dieser Substanzen können biologisch aktiv sein und Prozesse im Körper beeinflussen.
Die Personalisierte Umweltanalyse bringt Struktur in diese Komplexität. Sie ordnet deine individuelle Umgebung systematisch ein und zeigt, welche Faktoren für dich relevant sein könnten, welche eher nachrangig sind und welche nächsten Schritte sinnvoll wären.
So entsteht kein weiterer Einzelversuch, sondern ein nachvollziehbares Gesamtbild.
Dabei geht es nicht um pauschale Warnungen oder schnelle Schuldzuweisungen, sondern um eine fundierte Einordnung: Was in deinem Alltag könnte relevant sein – und was vermutlich nicht?
Was du bekommst:
- Klarheit darüber, welche Faktoren für dich relevant sind – und welche nicht.
- Einen priorisierten Maßnahmenplan.
- Realistische, alltagstaugliche Empfehlungen für Alternativen.
- Strukturierte Begleitung bei der Umsetzung.
- Ein Vorgehen, das zu deinem Alltag passt – Schritt für Schritt.
Ablauf der Personalisierten Umweltanalyse
Exklusive 1:1 Analyse mit intensiver, individueller Begleitung
- Kostenloses Erstgespräch
- Erhebung deiner individuellen Umweltfaktoren
- Systematische Analyse möglicher Belastungen
- Wissenschaftliche Einordnung
- Maßnahmenplan mit Prioritäten
- Begleitete Umsetzung
- Follow-up & Feinjustierung
Unsere Umwelt wirkt – jeden Tag.
Viele Einflüsse nehmen wir gar nicht oder nur unbewusst wahr.
Trotzdem haben sie Einfluss auf unser Leben. Eine Umweltanalyse macht das Unsichtbare sichtbar – damit du wieder Entscheidungen treffen kannst, die dir guttun.
— Sarah Susan Reynvaan
Was in der Personalisierten Umweltanalyse betrachtet wird – eine fachliche Einordnung
In der Analyse geht es darum, deine individuelle Umgebung systematisch zu betrachten: Welche Umweltfaktoren kommen in deinem Alltag tatsächlich vor? Über welche Wege können Stoffe mit deinem Körper in Kontakt kommen? Und welche davon sind für deine Situation besonders relevant?
Jede Analyse ist individuell, weil jeder Mensch in einem eigenen Umweltmilieu lebt – in anderen Räumen, mit anderen Materialien, Produkten, Routinen, Belastungsquellen und Nutzungsgewohnheiten.
Die personalisierte Umweltanalyse umfasst:
- Systematische Erhebung relevanter Umwelt- und Schadstoffquellen.
- Ingenieurwissenschaftliche Bewertung von Stoffen, Quellen und möglichen Expositionswegen.
- Einordnung der Ergebnisse im Kontext wissenschaftlich beschriebener Risikofaktoren sowie deines individuellen Nutzungs- und Expositionsmusters.
- Priorisierung der relevanten Einflussfaktoren.
- Konkrete, umsetzbare und alltagstaugliche Handlungsempfehlungen.
Die Analyse macht sichtbar, welche Einflussfaktoren für dich bedeutsam sein könnten – und
welche konkreten Schritte sinnvoll und umsetzbar sind.
Was meine Kund*innen sagen:
„Die Zusammenarbeit mit Sarah liegt inzwischen mehr als zwei Jahre zurück – und trotzdem verändert sich mein Blick auf viele Dinge bis heute. Immer wieder hinterfrage ich Gewohnheiten, stelle Bereiche meines Alltags um und treffe bewusstere Entscheidungen.
Auch wenn mich das geballte Wissen am Anfang fast erschlagen hat, wirkt vieles davon noch immer nach. Sarah hat mir Zusammenhänge aufgezeigt, die ich davor nie hinterfragt hätte, und mich nachhaltig dafür sensibilisiert, bewusster mit meinem Umfeld umzugehen.
Für mich war die Personalisierte Umweltanalyse kein kurzfristiger Impuls, sondern ein Prozess, der bis heute weiterwirkt.“
– Sandra
„Durch Sarahs Blick auf meine Wohnumgebung sind mir viele alltägliche Einflussfaktoren bewusst geworden, die ich zuvor nicht hinterfragt hatte. Ihre Hinweise waren konkret, nachvollziehbar und gut umsetzbar.
Besonders schätze ich ihren ganzheitlichen Ansatz, der mir neue Perspektiven und Denkanstöße gegeben hat.“
– Tanja
„Sarahs sympathische, ehrliche und analytische Art hat mir geholfen, mein Umfeld besser zu verstehen und mögliche Ansatzpunkte im Alltag zu erkennen. Besonders wertvoll waren ihre klaren Empfehlungen, die sich gut umsetzen ließen.
Schon kleine Veränderungen haben für mich spürbar mehr Klarheit und Entlastung gebracht.“
– Claudia
„Durch Sarahs Analyse wurden in meinem Umfeld verschiedene Einflussfaktoren sichtbar, die ich zuvor nicht in Betracht gezogen hatte. Mit ihrer strukturierten Herangehensweise und den passenden Empfehlungen konnten gezielt Maßnahmen umgesetzt werden.
Rückblickend war es für mich sehr wertvoll, diese Aspekte frühzeitig in meine Gesamtsituation einzubeziehen.“
– H.R.
„Ich durfte über mehrere Jahre beobachten, wie konsequent Sarah ihr Wissen in der Praxis anwendet und weiterentwickelt. Besonders beeindruckt mich, wie sehr sich ihr eigenes Wohlbefinden durch bewusste Veränderungen verbessert hat.
Diese Erfahrung und ihr Wissen gibt sie heute verständlich und authentisch weiter.“
– Natascha
Über mich
Ich bin Chemieingenieurin und Gründerin meines Ingenieurbüros für Chemie – und selbst seit 1998 von der Autoimmunerkrankung Myasthenia gravis betroffen.
Über viele Jahre blieb trotz zahlreicher medizinischer Abklärungen vieles unklar. Sowohl die Ursachen meiner Symptome, als auch die Fragen, warum bestimmte Beschwerden weiterhin auftraten.
Irgendwann begann ich, mein eigenes Umweltmilieu systematisch zu hinterfragen. Nicht aus Angst, sondern aus dem Wunsch heraus, Zusammenhänge besser zu verstehen.
Dabei wurde mir bewusst, wie individuell Umwelteinflüsse tatsächlich sind – und wie stark Faktoren unseres Alltags auf den Körper wirken können. Schritt für Schritt entwickelte ich eine strukturierte Herangehensweise, um mögliche Belastungen sichtbar zu machen, einzuordnen und gezielt zu reduzieren.
Heute lebe ich nahezu symptomfrei. Nicht aufgrund eines einzelnen „Wundermittels“, sondern durch viele bewusste Entscheidungen, wissenschaftliche Recherche und das konsequente Verstehen meiner persönlichen Einflussfaktoren.
Aus meiner eigenen Suche entstand schließlich die Personalisierte Umweltanalyse – ein strukturierter Ansatz für Frauen, die mögliche Umweltfaktoren bewusster verstehen möchten.
Mehr über meinen Weg erfahren...
Bis heute können viele biochemische Zusammenhänge und individuelle Ursachen von Autoimmunerkrankungen wissenschaftlich nicht eindeutig erklärt werden. Bekannt ist jedoch, dass neben genetischen Faktoren auch Umweltfaktoren eine wichtige Rolle bei vielen chronischen Erkrankungen spielen können.
Erst als ich begann, gezielt Umweltschadstoffe und Einflussfaktoren in meinem Alltag zu analysieren und schrittweise zu reduzieren, veränderte sich mein Zustand langsam. Mit der Zeit wurde für mich immer klarer, wie eng Umwelt, Lebensstil und körperliche Reaktionen miteinander verbunden sein können.
Durch meine jahrelange eigene Recherche und Beobachtung entwickelte ich eine systematische und nachvollziehbare Herangehensweise, die heute die Grundlage der Personalisierten Umweltanalyse bildet.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Suche nach „der einen Ursache“, sondern die strukturierte Betrachtung individueller Einflussfaktoren und möglicher Belastungen im persönlichen Umweltmilieu. Ziel ist die Exposition insgesamt zu senken und parallel individuelle Einflussfaktoren herauszuarbeiten.
Exposition senken – Gesundheit neu denken!
Die Wissenschaft geht heute davon aus, dass Umweltfaktoren neben genetischen Voraussetzungen eine wesentliche Rolle bei vielen sogenannten nichtübertragbaren Erkrankungen (Non Communicable Diseases / NCDs) spielen können. Welche Faktoren dabei individuell relevant sind, ist jedoch häufig unklar.
Ich glaube nicht daran, dass chronische Beschwerden reiner Zufall sind. Ich glaube daran, dass unser Körper auf vieles reagiert, was uns täglich umgibt – und dass Wissen dabei helfen kann, Zusammenhänge besser zu verstehen und wieder mehr Klarheit und Selbstwirksamkeit zu gewinnen.
Aus meiner persönlichen Suche entstand nicht nur ein neuer Blick auf Gesundheit, sondern auch der Wunsch, dieses Wissen strukturiert und nachvollziehbar an andere Frauen weiterzugeben.
Was mich auszeichnet:
- Ingenieurwissenschaftliche Präzision.
- Systemischer Blick auf Ernährung, Lebensstil, Haushalt und Genetik.
- Komplexitätsreduktion statt Chaos.
- Praktische Umsetzbarkeit.
- Eigene Erfahrungen mit fachlichem Abstand.
- Klarheit mit Ruhe und sachlicher Sorgfalt.
- Verständliche Sprache.
Häufige Fragen:
Welche Umweltfaktoren werden betrachtet?
Je nach individueller Situation können unterschiedliche Umwelt- und Schadstoffeinflüsse relevant sein.
Dazu zählen beispielsweise:
- Raumluft und Wohnumgebung
- Möbel und Materialien
- Reinigungsmittel
- Kosmetika und Pflegeprodukte
- Ernährung und Verpackungen
- Pestizide
- Weichmacher
- VOCs
- Schwermetalle
- individuelle Alltagsgewohnheiten
Nicht jeder Faktor ist für jede Person gleichermaßen relevant. Ziel der Analyse ist es, mögliche Einflussfaktoren systematisch zu priorisieren und verständlich einzuordnen.
Wie individuell ist die Auswertung?
Jede Analyse basiert auf dem persönlichen Lebensumfeld, den individuellen Gewohnheiten und den jeweiligen Fragestellungen der einzelnen Person.
Es gibt keine standardisierten Pauschalempfehlungen.
Ziel ist eine möglichst alltagstaugliche und realistische Priorisierung jener Faktoren, die im individuellen Kontext möglicherweise besonders beachtenswert sein könnten.
Wie viel Zeit muss ich einplanen?
Die Dauer hängt von der individuellen Situation und dem Umfang der Analyse ab.
Die Zusammenarbeit beginnt mit einem kostenlosen Erstgespräch zur Orientierung.
Anschließend erfolgt die schrittweise Analyse und Einordnung relevanter Umweltfaktoren. Die Umsetzung erfolgt bewusst strukturiert und ohne Druck, damit mögliche Anpassungen im Alltag realistisch geprüft und schrittweise umgesetzt werden können.
Was kostet eine Personalisierte Umweltanalyse?
Da jede Analyse individuell aufgebaut ist, hängt der Preis vom Umfang deiner Fragestellung, deinem Lebensumfeld und der gewünschten Begleitung ab.
Im kostenlosen Erstgespräch besprechen wir, was für deine Situation sinnvoll ist. Anschließend erhältst du eine klare Einschätzung zum Analyseumfang und den damit verbundenen Kosten.
Wie wissenschaftlich ist die Analyse?
Die Personalisierte Umweltanalyse orientiert sich an wissenschaftlich beschriebenen Umwelt- und Schadstoffeinflüssen sowie an Prinzipien der ingenieurwissenschaftlichen Systemanalyse.
Dabei werden verfügbare Erkenntnisse aus Umweltwissenschaften, Expositionsforschung und schadstoffbezogener Fachliteratur berücksichtigt.
Da Umwelt- und Gesundheitszusammenhänge individuell und komplex sind, trifft die Analyse keine pauschalen medizinischen Aussagen und ersetzt keine ärztliche Diagnostik oder Therapie.
Ziel ist eine strukturierte Einordnung möglicher Einflussfaktoren im persönlichen Lebensumfeld.
Kann die Analyse bei Autoimmunerkrankungen sinnvoll sein?
Bei bestehenden Autoimmunerkrankungen oder chronischen Beschwerden sollte die medizinische Abklärung und Behandlung immer durch Ärztinnen oder Ärzte erfolgen.
Ergänzend kann es für Betroffene interessant sein, das eigene Lebensumfeld und mögliche Umwelt- oder Schadstoffeinflüsse strukturierter zu betrachten.
Umweltfaktoren werden in der Forschung als mögliche Einflussgrößen auf den menschlichen Organismus diskutiert. Welche Faktoren im Einzelfall relevant sein könnten, ist jedoch individuell unterschiedlich und kann durch diese Analyse nicht medizinisch festgestellt werden.
Die Personalisierte Umweltanalyse ersetzt keine ärztliche Abklärung, Diagnose oder Behandlung. Sie dient ausschließlich der strukturierten Orientierung und Einordnung möglicher Umwelt- und Alltagsfaktoren.
Wann ist eine ärztliche oder umweltmedizinische Abklärung sinnvoll?
Eine ärztliche oder umweltmedizinische Abklärung ist besonders sinnvoll, wenn nicht nur mögliche Umwelt- und Schadstoffquellen im Lebensumfeld betrachtet werden sollen, sondern auch die Frage im Raum steht, ob bestimmte Schadstoffe im Körper nachweisbar sind.
Die Personalisierte Umweltanalyse untersucht ausschließlich mögliche Expositionsquellen im Alltag, zum Beispiel in Wohnumgebung, Materialien, Produkten oder Gewohnheiten. Sie stellt keine medizinische Untersuchung dar und kann keine Aussage darüber treffen, ob oder in welchem Ausmaß ein Schadstoff im Körper vorhanden ist.
Für diese Fragestellung verweise ich bei Bedarf an qualifizierte Ärztinnen, Ärzte oder Umweltmediziner:innen aus meinem Netzwerk. Diese können geeignete medizinische Untersuchungen veranlassen, Laborergebnisse bewerten und diese im medizinischen Kontext einordnen.
Die Kombination aus Umweltanalyse und ärztlicher beziehungsweise umweltmedizinischer Abklärung kann daher sinnvoll sein: Die Umweltanalyse unterstützt dabei, mögliche Expositionsquellen im Alltag strukturiert zu erfassen; die medizinische Abklärung bleibt Aufgabe qualifizierter medizinischer Fachpersonen.
Was wird analysiert – und was nicht?
Im Mittelpunkt stehen mögliche Umwelt- und Schadstoffquellen im persönlichen Lebensumfeld.
Analysiert wird die Ist-Situation deines Umfeldes: zum Beispiel Wohnumgebung, Materialien, Produkte, Alltagsgewohnheiten und mögliche Expositionsquellen. Darauf aufbauend erhältst du individuell zugeschnittene Informationen und eine verständliche Anleitung, wie mögliche Schadstoffquellen im Alltag reduziert werden können.
Die Analyse kann Faktoren betreffen, die im Zusammenhang mit Gesundheit diskutiert werden. Sie stellt jedoch keine medizinische Betrachtung dar, bewertet keine Erkrankungen oder Symptome und ersetzt keine ärztliche Diagnostik, Beratung oder Therapie.
Ziel ist eine strukturierte, systematische und verständliche Einordnung möglicher Umwelt- und Schadstoffeinflüsse in deinem persönlichen Lebensumfeld.
Für wen ist die Analyse NICHT geeignet?
Die Personalisierte Umweltanalyse ist nicht geeignet für Menschen, die:
– eine medizinische Diagnose oder Therapie erwarten,
– akute oder ungeklärte medizinische Beschwerden ärztlich abklären lassen sollten,
– nach schnellen Patentlösungen suchen,
– oder nicht bereit sind, das eigene Umfeld differenziert zu betrachten.
Fachliche Netzwerke & Mitgliedschaften
Fachliche Qualität lebt vom Austausch. Deshalb engagiere ich mich in wissenschaftlichen Netzwerken und Fachgesellschaften, die den interdisziplinären Dialog fördern und aktuelle Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis zugänglich machen.
AMM – Akademie für Menschliche Medizin
Die Akademie für Menschliche Medizin (AMM) setzt sich für einen ganzheitlichen Blick auf Gesundheit und die Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse für die Praxis ein.
Als Mitglied dieses Netzwerks schätze ich den interdisziplinären Austausch mit Experten aus Medizin, Wissenschaft und Gesundheitswesen. Die unterschiedlichen Perspektiven fördern ein umfassenderes Verständnis von Gesundheit und unterstützen mich dabei, aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse in meine Arbeit einfließen zu lassen.
GDCh – Gesellschaft Deutscher Chemiker
Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) zählt zu den größten chemiewissenschaftlichen Fachgesellschaften Europas und steht für wissenschaftliche Qualität, fachlichen Austausch und kontinuierliche Weiterbildung.
Als Mitglied der GDCh bin ich Teil eines Netzwerks von Fachleuten aus Wissenschaft, Forschung und Industrie. Dieser fachliche Austausch unterstützt mich dabei, chemische Zusammenhänge fundiert einzuordnen und aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen in meine Arbeit einzubeziehen.
Ich bin Mitglied der GDCh Fachgruppe Umweltchemie & Ökotoxikologie.
Netzwerkpartner & ergänzende Technologien
Gesundheit entsteht selten durch einen einzelnen Faktor. Ergänzend zur Personalisierten Umweltanalyse arbeite ich mit ausgewählten Partnerlösungen wie BEMER und genetischen Analysen von Novogenia. Diese Bausteine werden nur dann einbezogen, wenn sie fachlich zur jeweiligen Fragestellung passen und einen sinnvollen zusätzlichen Nutzen bieten.
Unterstützung der Mikrozirkulation als ergänzender Baustein
In meiner Arbeit steht das persönliche Lebensumfeld im Mittelpunkt: Welche Umwelt- und Schadstoffeinflüsse kommen im Alltag vor, und welche davon lassen sich sinnvoll reduzieren? Neben der Reduktion möglicher Umwelt- und Schadstoffbelastungen kann es sinnvoll sein, auch körpernahe Einflussfaktoren zu berücksichtigen.
Die BEMER-Technologie ist ein zertifiziertes Medizinprodukt und beschäftigt sich mit der Unterstützung der Mikrozirkulation – also der Durchblutung kleinster Blutgefäße. Diese ist unter anderem an der Versorgung von Gewebe und Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen sowie am Abtransport von Stoffwechselprodukten beteiligt.
Innerhalb meiner Arbeit ist BEMER kein Bestandteil der Personalisierten Umweltanalyse selbst, sondern eine mögliche ergänzende Partnerlösung. Ob dieser Baustein sinnvoll ist, wird individuell eingeordnet.
Genetische Informationen als Baustein für individuelle Entscheidungen
Jeder Mensch bringt unterschiedliche genetische Voraussetzungen mit. Diese beeinflussen unter anderem, wie Nährstoffe verarbeitet werden, wie Entgiftungsprozesse ablaufen oder wie der Körper auf bestimmte Umwelteinflüsse reagieren kann.
Die genetischen Analysen von Novogenia können zusätzliche Hinweise auf individuelle Besonderheiten liefern und damit helfen, Zusammenhänge besser zu verstehen.
Für mich sind genetische Informationen kein Schicksal und keine fertige Antwort. Sie stellen vielmehr einen weiteren Baustein dar, um individuelle Unterschiede der Reaktion auf Umwelteinflüsse sichtbar zu machen und persönliche Entscheidungen fundierter treffen zu können. In Kombination mit der Personalisierten Umweltanalyse entsteht dadurch ein noch umfassenderes Bild der individuellen Umwelteinflussfaktoren.
Bleiben wir in Verbindung!
Nicht jede Veränderung beginnt mit einer Analyse. Manchmal beginnt sie mit einem neuen Gedanken.
Wenn du regelmäßig Impulse rund um Umweltfaktoren, Gesundheit und aktuelle Entwicklungen erhalten möchtest, freue ich mich, dich in meinem Newsletter begrüßen zu dürfen.
Disclaimer:
Wichtiger Hinweis zur Personalisierten Umweltanalyse
Die Personalisierte Umweltanalyse ist keine medizinische Diagnose, keine Therapie und keine Gesundheitsbehandlung.
Im Rahmen der Analyse werden ausschließlich mögliche Umwelt- und Schadstoffeinflüsse im persönlichen Lebensumfeld betrachtet, zum Beispiel in Wohnumgebung, Materialien, Produkten oder Alltagsgewohnheiten.
Es erfolgt keine medizinische Bewertung des Menschen, keine Beurteilung von Erkrankungen, Symptomen, Laborwerten oder Befunden.
Bei medizinischen Fragen, bestehenden Beschwerden, Diagnosen, Befunden, Laborwerten oder Therapien wenden Sie sich bitte an entsprechend qualifizierte Ärztinnen, Ärzte oder Therapeut:innen.
Die Personalisierte Umweltanalyse dient ausschließlich der strukturierten Orientierung zu möglichen Umwelt- und Schadstoffquellen im Alltag und ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Beratung, Untersuchung oder Behandlung.